Bündnis gegen die Tönnies-Erweiterung

Kurz Info
NEIN zur Kapazitätserweiterung bei Tönnies

Kommende Aktionen:
30.09.2017 – ab 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Mahnwache an der Schlachtfabrik Tönnies, In der Mark 2, 33378 Rheda-WiedenbrückBündnis gegen die Tönnies-Erweiterung in Zusammenarbeit mit ‚Ein Licht der Hoffnung‘hier geht es zu der dazugehörigen Facebook-VA:
Ein Licht der Hoffnung und Bündnis gegen die Tönnies-Erweiterung

Für weitere Infos gehe bitte auf die Internetseite:
http://buendnis-gegen-die-toennies-erweiterung.de


Die Zeitung Neue Westfälische startete am 14.7.17 eine Umfrage

Die Leser wurden gefragt wo sie für oder gegen die Erweiterung des Schlachtkapazität bei Tönnies sind.
85,4 % stimmten gegen die Erweiterung

Gründe die die Kapazitätserweiterung

Die Abwässer
werden in den meisten Klärwerken nicht untersucht und gefiltert in Bezug auf die Stoffe, die durch die Tiermast in die Tiere und somit ins Wasser gelangen.
Vor allem Antibiotika und Multiresistente Keine gelangen in den Wasserkreislauf.

Der Wasserverbrauch
Der Schlachthof verbraucht schon jetzt unendlich viel Wasser (……….) durch die Erweiterung kommen ca 1500m³ Wasser pro Tag hinzu.

Tierschutz
Laut der Tierschutzorganisation PETA sind die Schlachtungen nicht mit den Tierschutzgesetzen vereinbar. Von ihrer ersten Lebensstunde an leiden die Tiere unsäglich. Parteien wie DIE GRÜNEN und DIE LINKE aber auch weite Teile der Kirchen fordern das Ende der Massentierhaltung.

Klimaschutz
Die industrielle Fleischproduktion ist Klimakiller NR.1
Die Europäische Union hat Deutschland bereits wegen zu hoher Nitatwerte verklagt.
Durch die Ausweitung der Schlachtungen werden  sich weitere Mastbetriebe ansiedeln, das heißt mehr Gülle.
Die Tiertranzporte, der Import von Futtermittel aus Ländern in denen Menschen hungern, die schreckliche Urwaldzerstörung in Brasilien und anderswo geschieht um Flächen für Futtermittel auszuweiten.

Zahlreiche Klimaschutzabkommen existieren, aber es zeichnet sich ab, dass die lokalen Bestimmungen nicht ausreichen um Klimaschutz real umzusetzen.

Übergabe von 7748 Unterschriften im Kreishaus Gütersloh